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	<title>IT-Diagnostik - Troubleshooting und Fehleranalyse</title>
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	<description>Computer- und Netzwerkprobleme gezielt identifizieren</description>
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		<title>IT-Diagnostik: Troubleshooting und Fehleranalyse</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[IT-Diagnostik.de ist ein Blog, in dem es um typische Methoden des Troubleshootings f&#252;r alle Arten von Computer- und Netzwerkproblemen geht. Angelehnt an den Diagnostikbegriff aus der Medizin, der alle Vorgehensweisen zur Findung der richtigen Diagnose (die wiederum die Grundlage f&#252;r eine erfolgreiche Behandlung des Patienten ist) umfasst, entstand die Idee zu diesem Blog.
&#8220;Patienten&#8221; bei der IT-Diagnostik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>IT-Diagnostik.de ist ein Blog, in dem es um typische Methoden des Troubleshootings f&#252;r alle Arten von Computer- und Netzwerkproblemen geht. Angelehnt an den Diagnostikbegriff aus der Medizin, der alle Vorgehensweisen zur Findung der richtigen Diagnose (die wiederum die Grundlage f&#252;r eine erfolgreiche Behandlung des Patienten ist) umfasst, entstand die Idee zu diesem Blog.</p>
<p>&#8220;Patienten&#8221; bei der IT-Diagnostik sind Computer, Netzwerke und die Menschen, die IT-Systeme benutzen. Gerade die Kombination vieler verschiedener Komponenten zu einem gro&#223;en System macht die Fehlersuche (das Troubleshooting) oft schwierig.</p>
<p>IT-Diagnostik.de verfolgt das Ziel, g&#228;ngige Troubleshooting-Methoden zu beschreiben, diese anhand praktischer F&#228;lle zu illustrieren und somit Computernutzern und Systemadministratoren das Leben zu erleichtern.</p>
</div>
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		<title>Backup-Methoden im Vergleich</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/tipps-und-tricks/backup-methoden-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Datensicherung ist einer der wichtigsten Prozesse in jedem Computernetzwerk. Auch im Troubleshooting-Fall sollte der Admin stets daf&#252;r sorgen, dass er &#252;ber eine aktuelle, wiederherstellbare Sicherung des Systems, an das er Hand anlegt, verf&#252;gt.
 In diesem Artikel geht es um die klassische Datensicherung, also das Kopieren von Daten auf ein separates Medium. RAID-Systeme (z. B. Festplattenspiegelung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Datensicherung ist einer der wichtigsten Prozesse in jedem Computernetzwerk. Auch im Troubleshooting-Fall sollte der Admin stets daf&#252;r sorgen, dass er &#252;ber eine aktuelle, wiederherstellbare Sicherung des Systems, an das er Hand anlegt, verf&#252;gt.</p>
<p> In diesem Artikel geht es um die klassische Datensicherung, also das Kopieren von Daten auf ein separates Medium. RAID-Systeme (z. B. Festplattenspiegelung) k&#246;nnen zwar die Verf&#252;gbarkeit von Systemen erh&#246;hen, sie als Datensicherungsmethode aufzuf&#252;hren, ist jedoch schlicht falsch &#8211; denn was n&#252;tzen einem gespiegelte, aber korrupte Daten?</p>
<p><strong>1. Sicherung von Nutzdaten</strong></p>
<p>Bei reinen Fileservern ist es meist ausreichend, nur die Nutzdaten zu sichern. Dabei werden die Daten von einem Backup-Tool auf ein anderes, m&#246;glichst r&#228;umlich entferntes System kopiert. Meist ist auf dem zu sichernden Server ein so genannter Backup-Agent aktiv. Voraussetzung f&#252;r den Erfolg dieser Backup-Methode ist, dass die nicht gesicherten Daten (also das Betriebssystem) schnell wieder hergestellt werden k&#246;nnen. Sobald jedoch eine umfangreiche Betriebssystemkonfiguration vorliegt, muss auf eine vollst&#228;ndige Sicherung zur&#252;ckgegriffen werden.</p>
<p>Vorteil: Das Kopieren der Nutzdaten ist eine einfache und wirkungsvolle Backup-Methode. Sie funktioniert problemlos auch ohne teure Backup-Software und Agent.</p>
<p><strong>2. Vollst&#228;ndige Sicherung</strong></p>
<p>M&#252;hevoll eingerichtete Computersysteme sollten stets vollst&#228;ndig gesichert werden. Auch das ist prinzipiell per Agent m&#246;glich. Nachteil dabei: Falls eine Wiederherstellung notwendig wird, m&#252;ssen zun&#228;chst ein blankes Betriebssystem installiert und der Backup-Agent aktiviert werden. Eine langwierige und Fehler anf&#228;llige Backup-Methode.</p>
<p><strong>3. Sicherung von einer h&#246;heren Ebene aus</strong></p>
<p>Da letztendlich die Festplatte Tr&#228;ger aller Informationen (Betriebssystemkonfiguration und Nutzdaten) ist, liegt der Gedanke nahe, zu Backup-Zwecken ein vollst&#228;ndiges Backup der Server- oder PC-Festplatte zu erstellen. Dies ist mit Imaging-Tools m&#246;glich. Innerhalb k&#252;rzester Zeit kann ein komplettes Festplattenabbild erzeugt werden. Auch die Wiederherstellung so gesicherter Systeme gestaltet sich als problemlos. Bei R&#252;cksicherungen auf abweichende Hardware sind jedoch Inkompatibilit&#228;ten m&#246;glich.</p>
<p>Besonders einfach k&#246;nnen die Festplatten virtueller Maschinen gesichert werden. Nach der Erstellung eines Snapshots werden die vmdk-Dateien kopiert.  Dementsprechend einfach ist auch die Wiederherstellung: VM-konfigurationsdatei und Festplattendatei werden zur&#252;ckkopiert, die Maschine registriert und gestartet. F&#252;r das ESX- oder <a title="ESXi Backup" href="http://www.it-diagnostik.de/virtualisierung/esxi-backup-vms-automatisch-sichern/">ESXi-Backup</a> existieren kostenlose und kostenpflichtige Tools.</p>
<p>Prinzipiell ist die Sicherung von einer h&#246;heren Ebene aus immer anzustreben, da somit die Art und Einrichtung des Betriebssystems keine Rolle spielt. Diese Backup-Methode deckt alle Arten von Systemen gleicherma&#223;en ab und ist einfach zu handhaben.</p>
<p>Aber auch die klassische Sicherung durch direktes Kopieren hat ihre Berechtigung. Sie kann performanter sein, wenn der Anteil der Nutzdaten am gesamten Festplattenvolumen sehr klein ist. Vorteile bieten sich auch bei der Wiederherstellung einzelner Dateien.</p>
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		<title>Redundanz ist toll, aber&#8230;</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/allgemein/redundanz-ist-toll-aber/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Redundanz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sie kann auch t&#252;ckisch sein. Und nicht selten ist Redundanz gar die Ursache von Systemausf&#228;llen. Oft ist die Redundanz auch nur scheinbar vorhanden, bei genauerer Analyse gibt es aber doch einen Single Point of Failure. In jedem Fall sollten als redundant ausgewiesene Systeme darauf getestet werden, ob sie wirklich das halten, was sie versprechen.
So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sie kann auch t&#252;ckisch sein. Und nicht selten ist Redundanz gar die Ursache von Systemausf&#228;llen. Oft ist die Redundanz auch nur scheinbar vorhanden, bei genauerer Analyse gibt es aber doch einen Single Point of Failure. In jedem Fall sollten als redundant ausgewiesene Systeme darauf getestet werden, ob sie wirklich das halten, was sie versprechen.</p>
<p>So ziemlich jedes technische System kann redundant ausgelegt werden. Festplatten werden zu RAID-Verb&#252;nden zusammengefasst, so dass beim Ausfall einer Platte die Daten nicht verloren sind und die Computer weiter laufen. In Servern schlummern mindestens zwei Netzteile, um den unterbrechungsfreien Betrieb zu gew&#228;hrleisten. Diese h&#228;ngen nach M&#246;glichkeit an unterschiedlichen Stromnetzen, um selbst f&#252;r einen m&#246;glichen Stromausfall gewappnet zu sein. Den schlimmsten aller F&#228;lle &#8211; es gibt wirklich keinen Strom mehr &#8211; puffern USVs. An ihr h&#228;ngende Server werden beim Stromausfall kontrolliert heruntergefahren.</p>
<p>Gr&#246;&#223;ere Firmen verf&#252;gen selbstverst&#228;ndlich &#252;ber mehr als einen Internetanschluss, um bei Providerproblemen nicht von der Au&#223;enwelt abgeschnitten zu sein. In so genannten Clustern werden Systeme (z. B. Mail-Server oder Datenbank-Server) zu einem &#252;bergeordneten System zusammengefasst, das bei Ausfall des Hauptknotens durch ein automatisches Umschalten auf den Failoverknoten unterbrechungsfrei weiter l&#228;uft. SQL-Datenbanken lassen sich durch Spiegelung redundant auslegen &#8211; der Spiegelserver bekommt jede &#196;nderung der Datenbank in Echtzeit mit und kann im Fehlerfalle einspringen, automatisch oder manuell. Im Citrix-Umfeld werden einfach viele gleichartige Server parallel betrieben, die sich die Last teilen.</p>
<p>Nicht nur bei Servern, auch im Netzwerk an sich ist die Redundanz ein gro&#223;es Thema. Geb&#228;ude werden nicht nur &#252;ber eine Leitung miteinander verbunden. Der Backup-Pfad ist ganz selbstverst&#228;ndlich. Und schlie&#223;lich gibt es ganze Backup-Rechenzentren. Falls das Hauptrechenzentrum komplett ausfallen sollte, muss das Backup-Rechenzentrum die Aufgaben des Hauptrechenzentrums komplett &#252;bernehmen k&#246;nnen.</p>
<p>Generell lassen sich zwei Arten von Redundanz feststellen:</p>
<p><strong>1. Load Balancing:</strong> Hier teilen sich mehrere Systeme die Arbeit. Beim Ausfall eines Systems &#252;bernehmen die verbliebenen Systeme die Arbeit. Vorteil: Alle Systeme sind st&#228;ndig in Benutzung, das Funktionieren der Redundanz ist somit automatisch gew&#228;hrleistet. Nachteil: Bei einem Systemausfall steigt die Last f&#252;r die verbliebenen Systeme, was sich auch f&#252;r den User in schlechterer Performance bemerkbar macht. Beispiel: Citrix XenApp &#8211; Load Balancing, RAID1 (Spiegelung) bei Festplatten.</p>
<p><strong>2. Failover: </strong>Hier gibt es ein Haupsystem, das in der Regel seine Arbeit verrichtet. Bei dessen Ausfall wird das Backup-System aktiv. Das Umschalten (Failover) wird von einem &#252;bergeordneten System durchgef&#252;hrt. Vorteil: Wenn der Failover-Prozess reibungslos funktioniert, merkt der User in der Regel nichts davon, dass das Hauptsystem ausgefallen ist und verf&#252;gt weiterhin &#252;ber volle Rechenleistung. Automatisierte Failover-Mechanismen k&#246;nnen zudem schneller reagieren als jeder Admin. Nachteil: Durch die notwendigen Failover-Mechanismen steigt die Komplexit&#228;t des Gesamtsystems. Da das Backup-System in der Regel nicht unter Last steht, ist auch die Wahrscheinlichkeit eines unerkannten Defekts des Backup-Systems h&#246;her.</p>
<p><strong>Redundanz birgt Gefahren.</strong> Bei Failover-Systemen sind diese h&#246;her als bei Load-Balancing-Systemen. Ein Load-Balancing-System ist robust gegen Ausf&#228;lle einer Komponente (z. B. einer Festplatte im RAID). Nur durch konsequentes Monitoring der &#8220;Gesundheit&#8221; des redundanten Systems kann die Fehlertoleranz aufrecht erhalten werden (z. B. durch den Austausch einer defekten Festplatte). Failover-Systeme k&#246;nnen es besonders in sich haben. Oftmals funktioniert der Failover-Mechanismus ganz hervorragend, es ist aber aus Sicherheitsgr&#252;nden ein manuelles Failback notwendig. Wenn nun niemand &#252;berhaupt mitbekommen hat, dass ein automatisches Failover stattgefunden hat, ist das Gesamtsystem ab diesem Zeitpunkt nicht mehr redundant! Einen Fehler am Backup-System merkt der User nun sofort. Ebenfalls nicht redundant ist ein System dann, wenn aur irgend einem Grund der Failover-Mechanismus nicht funktioniert.</p>
<p>Die Redundanz ist ein wichtiges Verkaufsargument im IT-Bereich. Die Aussage: &#8221;Das Backup-System &#252;bernimmt im Fehlerfalle automatisch die Funktion des Hauptsystems&#8221; ist allerdings eine sehr starke Vereinfachung. Mit der Redundanz kauft man sich die Pflicht, das Gesamtsystem im Auge zu behalten, sich bei Fehlern oder automatischen Failover-Aktionen alarmieren zu lassen und regelm&#228;&#223;ig die Funktion der Redundanz praktisch zu testen.</p>
<p>Nicht zuletzt sollte auch gewissenhaft gepr&#252;ft werden, ob nicht doch noch ein Single Point of Failure im Gesamtsystem vorhanden ist.  Mit der Redundanz steigt immer die Komplexit&#228;t des Gesamtsystems. Diese gilt es zu beherrschen. Ein <a title="Troubleshooting" href="http://www.it-diagnostik.de">Troubleshooting</a> einer defekten Komponente, w&#228;hrend der IT-Betrieb weiterl&#228;uft, ist f&#252;r den Admin aber auf jeden Fall die beste und stress&#228;rmste Situation. Er sollte deshalb stets daf&#252;r sorgen, dass Redundanz vorhanden ist und funktioniert.</p>
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		<title>Schnick &#8211; Versuch einer Definition</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/off-topic/schnick-versuch-einer-definition/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Schnick]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort Schnick geh&#246;rt zur Wortart der Interjektionen (Ausrufew&#246;rter). Schnick sagt man &#252;blicherweise nach einer gelungenen Aktion, nach einer pl&#246;tzlich eingetretenen Wende oder einfach zur Entspannung. &#196;hnlich wie andere Interjektionen (z. B. ah, oh oder ups) hat Schnick keinen tieferen Sinn, sondern dr&#252;ckt einen Gef&#252;hlszustand des Schnick-Sagers aus.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort <strong>Schnick</strong> geh&#246;rt zur Wortart der Interjektionen (Ausrufew&#246;rter). Schnick sagt man &#252;blicherweise nach einer gelungenen Aktion, nach einer pl&#246;tzlich eingetretenen Wende oder einfach zur Entspannung. &#196;hnlich wie andere Interjektionen (z. B. ah, oh oder ups) hat <strong>Schnick</strong> keinen tieferen Sinn, sondern dr&#252;ckt einen Gef&#252;hlszustand des Schnick-Sagers aus.</p>
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		<title>Thecus N2200: NFS Freigabe unter ESXi mounten</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/allgemein/thecus-n2200-nfs-freigabe-unter-esxi-mounten/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[ESXi]]></category>
		<category><![CDATA[NFS]]></category>
		<category><![CDATA[Thecus N2200]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein NAS (=Network Attached Storage) ist sehr gut als Backup-Ger&#228;t geeignet. Ist im Heimnetzwerk schon ein ESXi-Server vorhanden, bietet es sich geradezu an, Backups der virtuellen Maschinen auf das NAS zu schreiben. Das NAS kann mit Hilfe des NFS-Protokolles (Network File System) im ESXI-Server gemountet werden. Mit Ghettovcb k&#246;nnen dann Backups automatisiert durchgef&#252;hrt werden. Die gesicherten virtuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein NAS (=Network Attached Storage) ist sehr gut als Backup-Ger&#228;t geeignet. Ist im Heimnetzwerk schon ein ESXi-Server vorhanden, bietet es sich geradezu an, Backups der virtuellen Maschinen auf das NAS zu schreiben. Das NAS kann mit Hilfe des NFS-Protokolles (Network File System) im ESXI-Server gemountet werden. Mit <a title="Ghettovcb" href="http://www.it-diagnostik.de/tag/ghettovcb/" target="_self">Ghettovcb</a> k&#246;nnen dann <a title="ESXi Backup" href="http://www.it-diagnostik.de/virtualisierung/esxi-backup-vms-automatisch-sichern/" target="_self">Backups automatisiert durchgef&#252;hrt</a> werden. Die gesicherten virtuellen Maschinen liegen wohlbeh&#252;tet auf dem NAS, durch eine Festplattenspiegelung kommt eine weitere Sicherheitsstufe hinzu. Am Beispiel des Thecus N2200, einem kleinen NAS mit zwei Festplatten f&#252;r den Heim- und Small-Business-Bereich, erkl&#228;re ich, welche Schritte erforderlich sind, um das NAS im ESXi-Server einzubinden.</p>
<p>Davon ausgehend, dass die Initialeinrichtung des NAS (IP-Adresse zuweisen, RAID-Level einstellen, Benutzer und Gruppen erstellen, Zugriffsrechte definieren, &#8230;) bereits erledigt ist, sind es nur wenige Schritte, bis wir unsere virtuellen Maschinen auf das NFS-Dateisystem sichern k&#246;nnen. Zun&#228;chst muss das NFS-Protokoll erst einmal grunds&#228;tzlich auf dem NAS aktiviert werden. Unter dem Men&#252;punkt &#8220;System Network=&gt;NFS&#8221; ist dies m&#246;glich.</p>
<p>Der n&#228;chste Schritt ist das Anlegen eines Ordners, der &#252;ber NFS freigegeben werden soll. Unter &#8220;Storage=&gt;Share Folder&#8221; wird mit &#8220;Add&#8221; ein neuer Ordner angelegt. Die Berechtigungen, die auf diesem Ordner vergeben werden, sind eigentlich irrelevant, denn der NFS-Zugriff erfolgt Host basiert, d. h. eine IP-Adresse hat entweder Zugriff auf die Freigabe oder nicht. Mit Klick auf den Button <strong>NFS </strong>k&#246;nnen Hosts (IP-Adressen) eingetragen werden, die Zugriff auf die NFS-Freigabe erhalten sollen. Der ESXi-Host ben&#246;tigt nat&#252;rlich Schreibrechte. Die Vorbereitungen f&#252;r das Einbinden der NFS-Freigabe im ESXi-Server sind nun getroffen.</p>
<p><strong>Bug in Firmware V3.00.06 des Thecus N2200:</strong></p>
<p>Bevor die NFS-Freigabe erfolgreich gemountet werden kann, ist es erforderlich, den NFS-Dienst auf dem Thecus zu stoppen und wieder zu starten. Sobald &#196;nderungen an der NFS-Konfiguration vorgenommen wurden, ist dieser Schritt zu tun.</p>
<p>Die NFS-Freigabe kann nun im ESXi-Host eingebunden werden. Unter &#8220;Konfiguration=&gt;Speicher&#8221; klickt man auf &#8220;Speicher hinzuf&#252;gen&#8221;. Die Wahl f&#228;llt auf &#8220;Netzwerkdateisystem (NAS)&#8221;. Als &#8220;Server&#8221; wird die IP-Adresse des NAS eingetragen. Im Feld &#8220;Ordner&#8221; muss der vollst&#228;ndige Pfad zur NFS-Freigabe hinterlegt werden. Dieser wird im Thecus-NAS unter den NFS-Einstellungen angezeigt. Allerdings muss das nicht stimmen. Loggt man sich per FTP auf dem NAS ein und schaut sich die Eigenschaften der NFS-Freigabe an, sieht man den richtigen Pfad. In meinem Fall war das:</p>
<p>/raid0/data/[nfs-freigabename].</p>
<p>Als &#8220;Datenspeichername&#8221; kann nun noch eine beliebige Bezeichnung eingetragen werden. Unter dieser erscheint die NFS-Freigabe dann im ESXi-Server. Dem Backup der virtuellen Maschinen auf das NAS steht nun nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>ESXi Backup: VMs automatisch sichern</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/virtualisierung/esxi-backup-vms-automatisch-sichern/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[ESXi]]></category>
		<category><![CDATA[Ghettovcb]]></category>

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		<description><![CDATA[VMware hat mit dem ESXi-Server eine Abwandlung des bekannten ESX-Servers herausgebracht. Der wesentliche Unterschied zwischen ESXi und ESX besteht darin, dass bei dem erstgenannten die so genannte Servicekonsole fehlt. Dies hat Vor- und Nachteile. Ein Vorteil ist mit Sicherheit, dass der wesentlich schlankere ESXi-Server weniger gepatcht werden muss als sein gro&#223;er Bruder. Das Fehlen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VMware hat mit dem ESXi-Server eine Abwandlung des bekannten ESX-Servers herausgebracht. Der wesentliche Unterschied zwischen ESXi und ESX besteht darin, dass bei dem erstgenannten die so genannte Servicekonsole fehlt. Dies hat Vor- und Nachteile. Ein Vorteil ist mit Sicherheit, dass der wesentlich schlankere ESXi-Server weniger gepatcht werden muss als sein gro&#223;er Bruder. Das Fehlen der Servicekonsole erkauft man sich allerdings auch mit einer eingeschr&#228;nkten Flexibilit&#228;t. Treiber f&#252;r zus&#228;tzliche Hardware oder auch Cronjobs sind mit ESXi schwieriger zu realisieren als mit ESX.</p>
<p>Kaum jemand wei&#223;, dass es den ESXi in zwei Varianten gibt. Die frei zug&#228;ngliche Version kann nur &#8220;standalone&#8221; betrieben werden. Will man mehrere ESXi-Server mit dem vCenter zentral verwalten, kommt man um den Kauf einer ESXi-Lizenz nicht herum.</p>
<p>In diesem Artikel sollen beleuchtet werden, welche M&#246;glichkeiten es gibt, die virtuellen Maschinen auf einem einzeln stehenden ESXi-Server zu sichern. VMware verbietet Anbietern kommerzieller Backup-L&#246;sungen, Sicherungen von virtuellen Maschinen auf solchen Hosts zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Auch beim Betrieb von virtuellen Maschinen &#228;ndern sich die grundlegenden Fragen, die man sich bei der Bereitstellung einer Backup-L&#246;sung stellt, nicht. Ein Backup sollte so oft wie m&#246;glich, so zuverl&#228;ssig wie m&#246;glich und automatisch stattfinden. Das Backup sollte r&#228;umlich getrennt von den Produktivsystemen erstellt werden, und die Produktivsysteme d&#252;rfen durch das Backup in ihrer Funktion nicht beeintr&#228;chigt werden. Eine Wiederherstellung, vollst&#228;ndig oder auch nur partiell, muss einfach sein. Ebenso einfach sollte die Erweiterung des Backup-Konzeptes sein.</p>
<p>Es folgt die Beschreibung der absoluten Low-Cost-Variante f&#252;r virtuelle Maschinen auf ESXi-Hosts. Die r&#228;umliche Trennung erreicht man durch den Einbau einer zus&#228;tzlichen Festplatte in den ESXi-Host. Auf dieser Platte werden nur Backups gespeichert.</p>
<p>Das frei verf&#252;gbare Backup-Script <a title="Ghettovcb" href="http://communities.vmware.com/docs/DOC-8760" target="_self">Ghettovcb</a> besteht aus zwei Dateien: zum einen aus dem eigentlichen Script, das nur wenige Einstellungen erfordert. In einer zweiten, reinen Textdatei werden alle zu sichernden virtuellen Maschinen aufgelistet. Somit ist auch eine einfache Erweiterbarkeit gew&#228;hrleistet. Sobald eine neue VM gesichert werden soll, wird einfach die Textdatei um eine Zeile erweitert.</p>
<p>Ghettovcb funktioniert, wie &#252;brigens alle Systeme, die virtuelle Maschinen sichern, nach dem folgenden Prinzip: Zun&#228;chst wird ein Snapshot der VM erstellt, das hei&#223;t, die aktuelle VMDK-Datei wird &#8220;eingefroren&#8221; und alle &#196;nderungen ab dem Zeitpunkt des Snapshots flie&#223;en in eine Delta-Datei. Somit ist ein einfaches Kopieren der VMDK-Datei im laufenden Betrieb m&#246;glich. Die Anforderung der Nichtbeeintr&#228;chtigung von Produktivsystemen ist somit auch erf&#252;llt.</p>
<p>In den Ghettovcb-Einstellungen kann definiert werden, wie viele Backup-Versionen vorgehalten werden sollen.Es ist also m&#246;glich, immer eine gewisse Zahl von Sicherungen vorzuhalten. Bei einer erfolgreichen Sicherung l&#246;scht Ghettovcb die &#228;lteste vorhandene Sicherung.</p>
<p>Die automatische Ausf&#252;hrung des Backup-Scriptes ist zum Beispiel mit <a title="Plink" href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_self">Plink</a> m&#246;glich. Auf einer virtuellen Maschine wird einfach ein <a title="Scheduled Task" href="http://blog.theworldrunsontechnology.com/2009/04/how-to-schedule-ghettovcb-backup-job-or.html" target="_self">geplanter Task </a>eingerichtet, der Ghettovcb so oft wie gew&#252;nscht mittels Plink anst&#246;&#223;t. Funktioniert das erst einmal, ist auch die Anforderung nach Automatisierung erf&#252;llt.</p>
<p>Die Wiederherstellung einer mit Ghettovcb gesicherten VM ist denkbar einfach. Die Dateien (VMX, VMDK, &#8230;) aus dem Sicherungsverzeichnis werden einfach zur&#252;ckkopiert, die VM wird registriert und eingeschaltet. Auch einzelne Dateien k&#246;nnen durch das Mounten der VMDK-Datei, zum Beispiel mit <a title="UFS Explorer" href="http://www.ufsexplorer.com/" target="_self">UFS Explorer</a> oder <a title="Winimage" href="http://www.winimage.com/" target="_self">Winimage</a> zur&#252;ckgespielt werden.</p>
<p>Pers&#246;nlich kann ich nur Positives &#252;ber das beschriebene Backup-Konzept berichten. Es funktioniert zuverl&#228;ssig und ist vollkommen transparent. Sicher ist die Verwendung einer zus&#228;tzlichen Festplatte im gleichen Host nur eine Kompromissl&#246;sung. Daf&#252;r geht die Sicherung aber sehr schnell. Wer &#252;ber GBit-Netzwerk verf&#252;gt, kann auch auf einen r&#228;umlich entfernten NFS-Store sichern.</p>
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		<title>Eine Fahrt im IC Kyffh&#228;user</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/off-topic/eine-fahrt-im-ic-kyffhaeuser/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[IC Kyffhäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, kurz nach 15:00 Uhr nachmittags. Ich bin auf der Suche nach Gleis 1A am Frankfurter Hauptbahnhof. Bisher wusste ich nicht mal, dass es dieses Gleis gibt. Um 15:17 Uhr soll hier der IC Kyffh&#228;user abfahren. Beim Buchen der Fahrkarte hatte ich noch &#252;berlegt, einen Platz zu reservieren. Im Nachhinein bin ich sehr froh, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, kurz nach 15:00 Uhr nachmittags. Ich bin auf der Suche nach Gleis 1A am Frankfurter Hauptbahnhof. Bisher wusste ich nicht mal, dass es dieses Gleis gibt. Um 15:17 Uhr soll hier der IC Kyffh&#228;user abfahren. Beim Buchen der Fahrkarte hatte ich noch &#252;berlegt, einen Platz zu reservieren. Im Nachhinein bin ich sehr froh, das nicht getan zu haben.</p>
<p>Der IC Kyffh&#228;user ist der leerste Zug, mit dem ich seit Jahren gefahren bin. Er startet freitags in Frankfurt, f&#228;hrt &#252;ber Hanau, Fulda und Kassel in Richtung Eichsfeld. Mit Heiligenstadt, Leinefelde und Nordhausen passiert er die wichtigsten St&#228;dte in Nordth&#252;ringen. Die Reise geht weiter &#252;ber Sangerhausen und Halle nach Leipzig. Sonntags f&#228;hrt der IC Kyffh&#228;user genau entgegengesetzt.</p>
<p>In meinem Wagen sitzen genau f&#252;nf Leute. In den anderen Wagen sieht es nicht anders aus. Mir scheint fast, dass mehr Zugpersonal mitf&#228;hrt als Fahrg&#228;ste. In Zeitungsartikeln liest man, dass der IC Kyffh&#228;user zun&#228;chst f&#252;r zwei Jahre eingeplant ist. Nur wenn die durchschnittliche Auslastung zufriedenstellend ist, wird dieser Zug weiterhin fahren.</p>
<p>Bei diesem Nutzungsverhalten kann ich mir kaum vorstellen, dass der IC Kyffh&#228;user eine Zukunft hat. Ich bin jedoch sehr zufrieden mit der Einf&#252;hrung, komme ich doch entspannt und g&#252;nstig in die Heimat. Das kommende Wochenende wird zeigen, ob die Fahrgastzahlen am letzten Freitag nur eine Ausnahme waren. &#220;ber die Auslastung des IC Kyffh&#228;user am Sonntag werde ich in einem der folgenden Artikel berichten.</p>
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		<title>Computer Troubleshooting &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/theorie/computer-troubleshooting-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts ist so vielf&#228;ltig wie die Probleme, vor die uns Computer und Netzwerke immer wieder stellen. Gestern war noch alles in Ordnung, heute verweigert der PC oder Server seinen Dienst, oder eine einzelne Anwendung streikt, oder die Performance l&#228;sst auf einmal zu w&#252;nschen &#252;brig, oder&#8230;
Es hilft nichts, der Troubleshooter ist nun gefragt. Am Anfang jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist so vielf&#228;ltig wie die Probleme, vor die uns Computer und Netzwerke immer wieder stellen. Gestern war noch alles in Ordnung, heute verweigert der PC oder Server seinen Dienst, oder eine einzelne Anwendung streikt, oder die Performance l&#228;sst auf einmal zu w&#252;nschen &#252;brig, oder&#8230;</p>
<p>Es hilft nichts, der Troubleshooter ist nun gefragt. Am Anfang jedes Troubleshootings steht eine umfassende Bestandsaufnahme der Problematik:</p>
<ul>
<li>Wie &#228;u&#223;ert sich das Problem?</li>
<li>Welche Systeme oder Teilsysteme sind betroffen?</li>
<li>Ist nur ein System oder sind mehrere gleichartige Systeme betroffen?</li>
<li>Ist nur ein Benutzer oder sind mehrere Benutzer, die mit dem gleichen System arbeiten, betroffen?</li>
<li>Gab es k&#252;rzlich &#196;nderungen am betroffenen System?</li>
<li>Wann ist das Problem zum ersten Mal aufgetreten?</li>
<li>Ist das Problem beliebig reproduzierbar?</li>
<li>Gibt es Fehlermeldungen oder lassen sich Informationen aus Log-Dateien ableiten?</li>
<li>Hat der Benutzer weitere Informationen, bzw. kann er den Prozess, der zum Problem f&#252;hrte, beschreiben?</li>
<li>Auf welchem Patchlevel (BIOS, Firmware, Betriebssystem, Anwendungen) befinden sich die betroffenen Systeme?</li>
</ul>
<p>Je sorgsamer und detaillierter der Troubleshooter diese Fragen beantworten kann, um so leichter f&#228;llt ihm die Fehleranalyse. Alle gesammelten Informationen flie&#223;en beim Troubleshooter zusammen. Aufgrund seiner Erfahrung kann er sich meist einige Fragen schon selbst beantworten. Jedoch sollte er bei der kleinsten Unsicherheit eine Frage lieber zweimal stellen, als dass eine wertvolle Information verloren geht oder dass er aufgrund einer Fehlannahme nicht voran kommt.</p>
<p>Aus den gesammelten Informationen lassen sich Hypothesen ableiten, welche Ursache oder welche Ursachen zum Problem gef&#252;hrt haben k&#246;nnten. Mit verschiedenen Methoden, die in Teil 2 dieses Artikels beschrieben werden, kann der Troubleshooter nun jede der aufgestellten Hypothesen entweder best&#228;tigen oder widerlegen &#8211; so lange, bis das Problem gel&#246;st ist.</p>
<p>Ganz wichtig: <strong>Bevor</strong> der Troubleshooter aktiv in laufende Systeme eingreift, ist eine Datensicherung des aktuellen Standes angesagt. Nichts ist schlimmer, als wenn sich durch ein Troubleshooting die Gesamtsituation verschlechtert oder ganz und gar Daten verloren gehen. Der Troubleshooter kann mit ruhigem Gewissen seiner Arbeit nachgehen, wenn er jederzeit bereit und dazu f&#228;hig ist, auf den Stand der letzten Datensicherung zur&#252;ckzugehen.</p>
<p>Wird fortgesetzt&#8230;</p>
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		<title>Troubleshooting von E-Mail-Problemen</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/allgemein/troubleshooting-von-e-mail-problemen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails sind aus dem Gesch&#228;ftsalltag kaum mehr wegzudenken. Praktisch jede Art von Kommunikation findet auf dem E-Mail-Weg statt. Wenn der E-Mail-Versand oder -Empfang einmal gest&#246;rt ist, klopft schnell die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung an und besteht auf einer schnellen Behebung der St&#246;rung.
Wie schon im Artikel Troubleshooting von Druckerproblemen beschrieben, ist es auch beim Troubleshooting von E-Mail-Problemen wichtig, die beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails sind aus dem Gesch&#228;ftsalltag kaum mehr wegzudenken. Praktisch jede Art von Kommunikation findet auf dem E-Mail-Weg statt. Wenn der E-Mail-Versand oder -Empfang einmal gest&#246;rt ist, klopft schnell die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung an und besteht auf einer schnellen Behebung der St&#246;rung.</p>
<p>Wie schon im Artikel <a title="Troubleshooting von Druckerproblemen" href="http://www.it-diagnostik.de/allgemein/troubleshooting-von-druckerproblemen/" target="_self">Troubleshooting von Druckerproblemen</a> beschrieben, ist es auch beim Troubleshooting von E-Mail-Problemen wichtig, die beteiligten Teilsysteme und die Wege, die eine E-Mail vom Sender zum Empf&#228;nger nimmt, genau zu kennen. Typische Teilsysteme, die beim Versenden und Empfangen von E-Mails in einer Microsoft-Umgebung zusammenspielen, sind:</p>
<ul>
<li>Outlook-Client</li>
<li>Exchange-Server</li>
<li>Mail-Gateway / SMTP-Smarthost / SMTP-Relay-Server</li>
<li>Spam-Filter</li>
</ul>
<p>Bei E-Mail-Problemen (d. h. eine Nachricht, die A abschickt, kommt nicht bei B an) hat es sich f&#252;r den Administrator bew&#228;hrt, sich selbst in die Lage der E-Mail zu versetzen und schrittweise die beteiligten Systeme zu durchlaufen. Dabei werden Informationen gesammelt, die anschlie&#223;end analysiert werden.</p>
<p>Systematisches Vorgehen beim E-Mail-Troubleshooting:</p>
<ul>
<li>Zun&#228;chst sollte versucht werden, einem internen Teilnehmer eine E-Mail zu schicken, um eine Fehlkonfiguration des Exchange-Servers  auszuschlie&#223;en.</li>
<li>Gelingt der Versand einer E-Mail an einen internen Teilnehmer, kann davon ausgegangen werden, dass die Kommunikation zwischen Outlook-Client und Exchange-Server funktioniert.</li>
<li>&#220;ber eine Telnet-Sitzung kann direkt &#252;ber das Mail-Gateway bzw. den SMTP-Smarthost eine E-Mail verschickt werden. Funktioniert dies, sollte die Schnittstelle zwischen Exchange-Server und Mail-Gateway genauer untersucht werden.</li>
<li>Schlie&#223;lich kann &#252;ber eine Telnetsitzung auch direkt eine E-Mail in den Mail-Server des Empf&#228;ngers eingeben werden (Hostname bzw. IP-Adresse des Empf&#228;ngerservers ergeben sich aus den MX-Eintr&#228;gen der Empf&#228;ngerdomain). Bringt diese Verfahrensweise Erfolg, hat liegt vermutlich ein Problem mit dem Mail-Gateway vor.</li>
</ul>
<p>Sammeln von Informationen:</p>
<ul>
<li>Nachricht selbst: Header-Informationen</li>
<li>Outlook-Client: Fehlermeldungen des Clients, Windows-Eventlogs</li>
<li>Exchange Server: Exchange-Logs, Message Tracking Center, Windows Eventlogs</li>
<li>Mail-Gateway: Server-Logs</li>
</ul>
<p>Oft sind vermeintliche E-Mail-Zustellungsprobleme lediglich Effekte der Spamfilterung oder des Virenschutzes. Beispielsweise k&#246;nnen Nachrichten teilweise mehrere Stunden verz&#246;gert eintreffen, wenn das Greylisting-Verfahren zur Spamfilterung eingesetzt wird. Fehlende Anh&#228;nge sind oft im MIME-Filter des Mail-Gateways zu finden.</p>
<p>&#220;ber Echo-Mails (z. B. an <a href="mailto:echo@tu-berlin.de">echo@tu-berlin.de</a>) l&#228;sst sich auf schnelle und einfache Weise pr&#252;fen, ob alle beteiligten Systeme korrekt zusammenarbeiten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesch&#252;tzte PDF-Dateien ausdrucken</title>
		<link>http://www.it-diagnostik.de/tipps-und-tricks/geschuetzte-pdf-dateien-ausdrucken/</link>
		<comments>http://www.it-diagnostik.de/tipps-und-tricks/geschuetzte-pdf-dateien-ausdrucken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Den meisten PC-Benutzern ist es wahrscheinlich schon passiert: Man erh&#228;lt ein PDF-Dokument, aber aus unerfindlichen Gr&#252;nden hat der Autor einen Druckschutz eingebaut und vielleicht noch das Kopieren des Textes in die Zwischenablage unterbunden. Es handelt sich immer nur um einen Pseudoschutz, der allenfalls die Arbeit erschwert, denn alles, was auf dem Bildschirm angezeigt werden kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den meisten PC-Benutzern ist es wahrscheinlich schon passiert: Man erh&#228;lt ein PDF-Dokument, aber aus unerfindlichen Gr&#252;nden hat der Autor einen Druckschutz eingebaut und vielleicht noch das Kopieren des Textes in die Zwischenablage unterbunden. Es handelt sich immer nur um einen Pseudoschutz, der allenfalls die Arbeit erschwert, denn alles, was auf dem Bildschirm angezeigt werden kann, kann auch ausgedruckt werden. Nachfolgend f&#252;hre ich eine M&#246;glichkeit aus, wie der Druck solcher PDF-Dateien doch m&#246;glich ist.</p>
<p>In den allermeisten F&#228;llen ist es mit <a title="GSView" href="http://pages.cs.wisc.edu/~ghost/gsview/get49.htm" target="_blank">GSView</a> und <a title="Ghostscript" href="http://pages.cs.wisc.edu/~ghost/doc/GPL/index.htm" target="_blank">Ghostscript</a> m&#246;glich, die gesch&#252;tzten PDF-Dateien zu &#246;ffnen und in ein ungesch&#252;tztes PDF-Dokument zu konvertieren. Das funktioniert folgenderma&#223;en:</p>
<ul>
<li>Ghostscript und GSView installieren.</li>
<li>&#214;ffnen der gesch&#252;tzten Datei mit GSView.</li>
<li>Mittels File=&gt;Convert=&gt;pdfwrite ein neues PDF-Dokument erstellen. Dieses hat keine Einschr&#228;nkungen.</li>
</ul>
<p>Viele E-Books sind zudem nur mit speziellen E-Book-Readern lesbar, eine Anzeige mit dem herk&#246;mmlichen PDF-Reader ist nicht m&#246;glich. Meist ist ein Ausdruck der E-Books m&#246;glich. Versucht man allerdings, einen PDF-Drucker anzusteuern, scheitert der Druck. &#220;ber einen Umweg ist die Erzeugung eines normal lesbaren PDFs doch m&#246;glich:</p>
<ul>
<li>Drucken des E-Books auf dem <a title="Microsoft XPS Writer" href="http://www.microsoft.com/germany/windows/products/windowsvista/features/details/xps.mspx" target="_blank">Microsoft XPS Writer</a>. Die so erzeugte XPS-Datei ist meist wesentlich gr&#246;&#223;er als die urspr&#252;ngliche PDF-Datei.</li>
<li>Drucken der so erzeugten XPS-Datei auf dem PDF-Drucker. Dies ist ohne Probleme m&#246;glich, und schon hat man eine &#8220;normale&#8221; PDF-Datei.</li>
</ul>
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